Fühlst du dich manchmal als graue Maus? 3 Tipps zur Sichtbarmachung deiner Großartigkeit

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Du bist großartig: Mit diesen 3 Tipps zeigst du es

Dein Selbstwert ist mal wieder am Boden und du fühlst dich klein und unbedeutend?

Du läufst mit schlurfendem Gang und hängenden Schultern als kleine, graue Maus herum? Am liebsten würdest du dich in eine Ecke verkrümeln?

Dein innerer Kritiker macht dich noch kleiner und völlig fertig, deine Stimme verliert ihre Power?

Du traust dich nicht, neue Dinge auszuprobieren, weil du dann deine Komfortzone verlassen musst und dich das total unsicher macht?

Den Lauten da draußen scheint aber auch alles zu gelingen – sie fühlen sich, als könnten sie die Welt verändern, und alles, was sie anpacken, wird zu Gold. Sie bekommen Anerkennung und stehen im Mittelpunkt, während du dich immer mehr in dein Schneckenhaus zurückziehst und dich wie eine kleine, graue Maus fühlst.

Aber warum fühlst du dich so?

  • Vielleicht hast du einen Fehler gemacht und fühlst dich als Versager
  • Vielleicht hast du dich blamiert und nun duckst du dich lieber, bevor eine weitere unangenehme Situation hinzukommt
  • Vielleicht hast du gesagt bekommen: „Frau X macht das aber besser als Sie”.
  • Vielleicht hat dir dein Chef im Job etwas versprochen, aber sich nicht daran gehalten

Es gibt unzählige Möglichkeiten, warum du dich wie eine graue Maus fühlen kannst. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie sind es nicht wert.

Stell dir mal folgende Fragen:

Wie genau machst du das, dass du dich als graue Maus fühlst? Gingen dem innere Bilder, innere Stimmen bzw. der innere Kritiker voran?

Ein solches Gefühl hat vor allem damit zu tun, was du über dich selbst denkst – apropos, was denkst du denn so über dich als introvertierter Mensch?

Möglicherweise denkst du: 

Ich kann das nicht

Ich bin nicht gut genug

Ich bin nicht normal

Ich bin hier falsch

Das schaffe ich nicht

etc.

Was hast du davon, dich so klein zu fühlen? Vermutlich denkst du, nichts habe ich davon … aber warum tust du es dann trotzdem?

Die Antwort lautet: 

Weil deine innere DVD mit inneren Kernüberzeugungen, die dich klein halten, programmiert ist. Sie funktionieren wie Filter. Du siehst alles durch deine programmierte DVD. Und wenn du deinen Programmen nicht auf die Schliche kommst, lassen sie weiterhin zu, dass du dich klein und minderwertig fühlst.

Kennst du die Macht der selbst erfüllenden Prophezeiung?

Ich gebe dir ein Beispiel: Wenn sich jemand für unattraktiv hält – wie würde er/sie sich verhalten? Würde dieser Mensch problemlos auf Menschen zugehen, die er attraktiv findet? Wohl eher nicht. Und möglicherweise würde er gar nicht merken, wenn er/sie selbst jemandem gefällt.

Durch diese Überzeugung unternimmt er/sie nichts, was dazu führen könnte, die Überzeugung zu widerlegen.

Er/Sie bringt sich in einen Zustand, in dem er/sie gar nicht sein will, der aber hervorragend zu dieser Überzeugung passt.

Schließlich denkt er/sie, dass es sich nicht mal lohnt, einen Versuch zu starten.

Und damit hat sich die Prophezeiung erfüllt.

Doch die gute Nachricht lautet: Du bist nicht allein – wir alle haben Kernüberzeugungen, positive (z. B. Ich kann das) sowie negative.

Du hast die Kraft zur Veränderung

Leite deine negativen Überzeugungen in positive um:

Beispiele:

Ich kann das nicht – Ich kann es noch nicht – ich kann es lernen

Ich bin nicht gut genug – Ich kann mich verbessern

Ich bin nicht normal – Ich bin vollkommen ok

Das schaffe ich nicht – Ich kann es schaffen

etc.

3 Tipps zur Stärkung deines Selbstwertgefühls

Tipp 1: Körperhaltung – probiere es aus

Kopf hoch und lächeln, auch wenn dir nicht danach ist. Probiere es aus: Kopf hoch, Brust raus und lächeln und lächeln … Nimm wahr, wie du dich jetzt innerlich fühlst. Ich fresse einen Besen, wenn du dich nicht wenigstens ein bisschen besser fühlst.

Tipp 2: Komfortzone verlassen

Die Welt da draußen hat einiges zu bieten, aber dich lähmt die Angst davor, aus dir herauszugehen.

Es gibt Dinge, die dich interessieren. Doch du fühlst dich gefangen und die innere Stimme, die zuerst nach innen, dann nach außen dringt, spricht mit dir: Ich kann doch nicht …, ja aber …, die anderen können das, aber ich? Und dann muss ich wieder Small Talk machen, da fühle ich mich so unwohl … und schon hat es sich erledigt mit deinem Vorhaben. Je öfter du das machst, desto kleiner wirst du dich fühlen.

Frag dich einfach: Wenn du nicht dazu fähig wärst, das zu denken, was dich abhält, würdest du es dann tun?

Es wird Zeit, dass du anfängst, Dinge zu tun, die dir gefallen. Je mehr du dir zutraust, desto mehr wächst dein Selbstvertrauen. Also do it!

Tipp 3: Hör auf, dich zu vergleichen!

Sobald du anfängst, dich mit jemandem (ganz besonders mit extrovertierten Menschen) zu vergleichen, dann hast du schon verloren. Stoppe es, sobald du merkst, dass du es wieder tust.

Du bist du.

So wie du bist, bist du ok!

Denk daran, du hast selbst in der Hand, ob du dich klein und als graue Maus fühlst. 

Ich wünsche dir einige neue Erkenntnisse und viel Spaß beim Ausprobieren.

Herzlichst,

Erika

P.S. Mein Osterhase an dich: Die ersten 5, die mir auf diese E-Mail antworten, mit welche 3 Herausforderungen sie sich selbst im Weg stehen und gerne lösen würden, schenke ich ein 20 Minuten Intro Coaching. 

Schick mir eine E-Mail an info@Erika-Balogh.de mit dem Betreff: Osterhase und teile mir deine 3 Herausforderungen mit. 

 

 

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