Bist du noch motiviert, obwohl du öfters übersehen wirst? 3 Schritte in die Selbstwirksamkeit

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Kennst du das? Da geht es um ein Projekt oder eine Aufgabe, die du gerne übernehmen möchtest, aber du wirst erst gar nicht gefragt?

Du denkst, na, dich hätten sie auch mal fragen können, gerade weil du dich gut mit XY auskennst. Und weil du diese spezielle Ausbildung gemacht hast. Und dennoch – du wirst nicht gefragt.

Das finde ich wirklich frustrierend. Du vermutlich auch, oder?

Was macht das mit dir? Fühlst du dich, als wäre der Tag für dich gelaufen? Oder hast du dich vielleicht schon an solche Situationen gewöhnt und resignierst?

Vielleicht denkst du aber auch: „Ist mal wieder typisch für mich“,  und ärgerst dich, dass du nicht hier geschrien hast.

Die Kollegin hat dir die interessante Aufgabe quasi vor der Nase weggeschnappt. Möglicherweise bist du jetzt auf dich und auf sie sauer. Immer muss sie sich in den Vordergrund spielen und alles an sich reißen!

Schnell fängt der negative Gedankenstrom an:

  • Ich bin eben nicht gut genug.
  • Ich bin nicht wichtig.
  • Ich kann halt nicht anders.
  • Die anderen sind eben nun mal besser …

usw.

Boah, wie ist das jetzt mit deiner Motivation? Wahrscheinlich ist sie im Keller, oder?

Möchtest du wissen, wie du da wieder rauskommst? Dann lies weiter und probiere meinen Tipp aus – damit du das nächste Mal etwas zu Hand hast, was dir sofort helfen kann.

3 Schritte aus der Abwärtsspirale

  1. Halte den negativen Gedankenstrom an – hier ein paar Möglichkeiten, wie du das tun kannst:

Sag dir innerlich oder laut (falls du alleine bist) : „STOPP“, und stell dir das Schild dazu vor.

Atemtechnik: 

Versuche, gleichzeitig an deine Atmung, deinen Bauch und deine Füße zu denken – und schon kann sich der negative Gedankenstrom nicht mehr weiter drehen, weil das Gehirn nur eines von beidem kann.

Tue was Merkwürdiges, spring z.B. von deinem Stuhl auf und renn zum Fenster, fange an zu singen – egal was, tue was völlig anderes. Damit unterbrichst du ebenfalls den negativen Gedankenstrom.

  1. Übernimm Selbstverantwortung, indem du die Situation akzeptierst, dass sie jetzt so gelaufen ist, aber entscheide dich dafür, dass es das nächste Mal anders laufen wird.
  1. Frage dich 
  • Was kannst du daraus lernen?
  • Was gibt es Positives an der Situation? (Ja, doch, es gibt was Positives – schau genau hin!)
  • Was kann ich tun, damit ich das nächste Mal nicht übersehen werde? Überlege dir, welche Möglichkeiten du hast, schreibe alle Ideen unzensiert auf – danach kannst du sie mit Pro und Contra auswerten und mit der besten Möglichkeit arbeiten.
  • Welche der Möglichkeiten wirst du umsetzen?

Mit diesen Fragen kommst du aus dem „Problemdenken“ raus und richtest dein Bewusstsein auf die Lösung. Statt in der Opferrolle zu verharren, wirst du das Zepter wieder in der Hand halten. Und das nächste Mal weißt du, was du tun kannst.

Meine Empfehlung an dich: Beantworte die Fragen unbedingt schriftlich – es festigt sich dadurch. Wenn du die Fragen nur im Kopf beantwortest, werden deine Lösungen wahrscheinlich schnell wieder verpuffen.

Ich wünsche dir viele neue Erkenntnisse.

Wenn du dir Unterstützung wünschst, wie du dein Potenzial auf die Straße bringen kannst, dann melde dich heute noch zu einem kostenlosen Informationsgespräch unter meiner E-Mail Adresse info@erika-balogh.de an.

Herzlichst

Erika Balogh

 

 

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